Ausgelesen IV

Nur 2 Tage hab ich für Kap der Finsternis von dem südafrikanischen Autor Roger Smith benötigt. Ein spannender Krimi in dem es richtig zur Sache geht, aus der Heyne Hardcore Reihe.

Für manche ist Kapstadt ein Paradies. Für andere die Hölle. Ein Amerikaner mit zwielichtiger Vergangenheit ist mit Frau und Sohn in der südafrikanischen Metropole untergetaucht. Als die drei einem willkürlichen Gewaltverbrechen zum Opfer fallen, beginnt eine atemlose Hetzjagd durch die riesigen labyrinthischen Ghettos. Ein hochtouriger Thriller, der in die Abgründe des heutigen Südafrika führt.

Am meisten freue ich mich aber auf die anstehende Verfilmung die noch Ende dieses Jahres anfangen wird.

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Wochenrückblick

Die Woche hab ich wieder nichts geschrieben, was einfach daran liegt das meine Frau im Krankenhaus ist und ich alleine auf den Hund aufpassen muss. Wenn ich nicht neben Wohnung und Krankenhaus hin und her pendle. Ist daher derzeit ein wenig stressig und ein Schlafdefizit hab ich auch.

Da ist es mir grad recht gekommen, das auch keine Spielrunden angesetzt waren. Okay gestern für das Rollenspieltreffen habe ich Unknown Armies angeboten gehabt. Ich wollte nicht schon wieder absagen und hab es dann auch, wenig vorbereitet, durchgezogen. Hat aber erstaunlich viel Spass gemacht. Gespielt haben wir Und leise wächst das Gras aus Schnellschüsse und Die drei Leben des Bill Toge aus dem Grundregelwerk als Zugabe. Die Spieler waren allesamt klasse und hatten Verständnis für meine Lage.

Heute dann noch das 4 .Dungeon aus dem D&D Brettspiel, 2 Anläufe haben wir gebraucht und beide male gescheitert. Da muss eine neue Strategie her.

Lesetechnisch bin ich gerade an Die Narbe von China Mieville dran, kurz unterbrochen von Roger Smith Kap der Finsternis. Ist in der Reihe Heyne Hardcore erschienen, die ja bisher nicht für besonders anspruchsvolle Bücher bekannt war. Spätestens mit dem Südafrika Krimi hat sich das für mich auf jeden Fall geändert. Die nächsten Romane von dem Autor brauche ich auf jeden Fall.

Inception für Dummies

Vergangene Woche hab ich ja Inception geguckt und war begeistert. Das mit den Kicks und den Traumschichten war schon eine verwirrende Sache, mit ein wenig nachdenken und den beiden Grafiken kommt man aber darauf, wie der Film tatsächlich ausgegangen ist.

Ich sag nur, im Limbus gibt es keinen Kick. Und nur da trifft Cobb auf Saito. Und ohne Kick gibt es kein Aufwachen. Nur wenn man sich selbst tötet im Limbus erwacht man. Bei der starken Sedierung die ihnen von Yusuf verpasst wurde, bedeutet das aber den endgültigen Tod…

Ausgelesen III

Hat ein wenig gedauert, aber jetzt bin ich auch mit Flug 2039 von Chuck Palahniuk fertig.

Er scheint ein ganz normales Leben zu führen: Tender Brenson arbeitet tagsüber als Hausdiener, und nachts übt er sich in telefonischer Seelsorge. Doch er ist der Letzte seiner Art, der letzte Überlebende einer strenggläubigen, kultischen Gemeinde, die kollektiven Selbstmord verübt hat. Allerdings scheint jemand bei manchem Mitglied etwas nachgeholfen zu haben, und auch Brensons Stunden sind gezählt…

Wie immer richtig schräg und abgefahren, wie alles von Palahniuk. Und wie immer hat es auch eine Weile gedauert, bis ich mit dem Buch warm geworden bin, aber ab der Mitte hat es mich auch mitgerissen.

Zur Abwechslung werde ich mal was älteres von China Mieville lesen, einfach damit ich auch da nachkomme.

D&D Brettspiel

See the full gallery on Posterous Macht Laune und ist nur unwesentlich komplexer als Heroquest. Bietet eindeutig mehr Optionen und mehr taktische Möglichkeiten.