Ausgelesen III

Hat ein wenig gedauert, aber jetzt bin ich auch mit Flug 2039 von Chuck Palahniuk fertig.

Er scheint ein ganz normales Leben zu führen: Tender Brenson arbeitet tagsüber als Hausdiener, und nachts übt er sich in telefonischer Seelsorge. Doch er ist der Letzte seiner Art, der letzte Überlebende einer strenggläubigen, kultischen Gemeinde, die kollektiven Selbstmord verübt hat. Allerdings scheint jemand bei manchem Mitglied etwas nachgeholfen zu haben, und auch Brensons Stunden sind gezählt…

Wie immer richtig schräg und abgefahren, wie alles von Palahniuk. Und wie immer hat es auch eine Weile gedauert, bis ich mit dem Buch warm geworden bin, aber ab der Mitte hat es mich auch mitgerissen.

Zur Abwechslung werde ich mal was älteres von China Mieville lesen, einfach damit ich auch da nachkomme.

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