Ausgelesen V

Kalt wie Gold von  Marcel Montecino hat sich quasi als 1 Cent Buch in meine Liste geschmuckelt. Richtig, für 0,01 Euro hab ich es auf dem Bücherflohmarkt erworben. Ist auch schon mehr als 20 Jahre her und erinnert ein wenig an James Ellroy vom Stil. Politisch korrekt musste damals auch die Übersetzung noch nicht sein.

Risse in der Welt. Lieutenant Jack Gold ist Polizist in Los Angeles, der Stadt der Engel, gleichermaßen verfolgt von den Dämonen seiner Vergangenheit wie denen der Gegenwart. Um ihn zu demütigen, beauftragen ihn seine Vorgesetzten mit einem scheinbar drittrangigen Fall von Vandalismus und antisemitischer Graffiti. Aber aus der Routinesache wird ein Alptraum: Der Gegner des Lieutenant entpuppt sich als amoklaufender Psychopath, vor dem weder die billigen Nutten am Sunset Strip noch die Schönen und Reichen von Hollywood sicher sind. Und dann bekommt es Gold zum allem Überfluß auch noch mit Leuten zu tun, die den Crosskiller für einen Helden halten.

Blut, Sex, Gewalt, wer das mag kommt hier voll auf seine Kosten. Mir hat es für zwischendurch gefallen und das ist eigentlich schon das größte Kompliment das ich diesem Roman machen kann.

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