Ausgelesen VI

Frank Festa hat einmal sinngemäß gesagt, das es keine guten deutschen Schriftsteller im Horrorbereich gibt. Vor der Lektüre von Rose Noire war ich fast versucht ihm Recht zu geben. Klar die Geschichten sind bis auf wenige Ausnahmen stilistisch nichts besonderes, aber die Autoren geben ihr bestes. Für mch war es kurzweilige Unterhaltung und viel mehr habe ich auch nicht erwartet.

Rose Noire – die schwarze Rose. Die Geschichten in dieser Anthologie tragen wie auch diese seltene Blume, dunkle Schönheiten zur Schau; doch der Leser sei gewarnt, Rosen haben stacheln und die der schwarzen sind besonders tödlich. (Lars Maria Maly)

mit Beiträgen von:

Arthur Gordon Wolf – Schwarz – Weiße Tode
Arthur Gordon Wolf – Im Labyrinth der Katzen
Michael Knoke – Das Fenster zur Nachtseite
Tobias Bachmann – Die Briefe von Zion
Andreas Gruber – Die scharfe Kante des Geodreiecks
Lars Maria Maly – Die Musik des Erich Z.
Sören Prescher – Der Käfig der Seelen
Sven Kössler – Das Spiel der Alten
Torsten Scheib – Urban Heart
Mark Freier – Wenn alte Pappeln Trauer tragen
David Seinsche – Nacht
David Grashoff – Dämonenbrut
Günter Suda – Der Mönchsrabe
Jörg Kleudgen – Mahrenhaar
Rainer Innreiter – Veränderungen
Kealan Patrick Burke – Snowman

Erhältlich ist das Buch direkt beim Herausgeber der Anthologie im Voodoo Press Verlag.

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