Warhammer 3

Ab und an hab ich die Gelegenheit neue Rollenspiele auszuprobieren. Nun Warhammer ist nicht wirklich neu, das Spiel gibt es schon seit 25 Jahren. Neu bei Warhammer 3 ist hingegen die Aufmachung. Eine dicke Box, jede Menge Karten und viele bunte Würfel mit verschiedenen Symbolen. Anfangs hat mich das ganze an D&D 4 erinnert, wo Rollenspiel bereits strictly optional ist.

Nach dem gestrigen Abend kann ich jedenfalls sagen, auch bei Warhammer 3 steht das Rollenspiel im Vordergrund, nur hat man seinen Charakter nicht mehr auf einem Blatt Papier sondern er verteilt sich auf eine Handvoll Karten für Kampf und Talente. Dazu noch Tokens und eine Art Gemütszustandleiste. Wie das ganze letztendlich funktioniert ist mir zu mühselig zu erklären und kann an anderen Stellen im Netz nachgelesen werden.

Fazit ist eigentlich nur, Warhammer ist noch ein Rollenspiel aber für mich zu komplex. Die taktischen Möglichkeiten die sich vor allem im Kampf nutzen lassen, kommen meinem rollenspielerischen Empfinden in keinster Weise mehr nach.

Da ich noch alles von Warhammer 1 und 2 daheim habe, greife ich lieber auf W2 zurück, wenn es mich wieder in die Alte Welt zieht.

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