Rollenspiele die ich (irgendwann) ausprobiert habe und die nicht überzeugen konnten

Savage Worlds. Im Sundered Skies Setting. Merkwürdig. Unrichtig. Miniaturenlastig. Auch wenn es nur welche aus Papier sind. Fühlt sich nicht gut an. Aus Gründen. Das Gefühl taucht immer beim lesen auf.  Am schlimmsten sind die Fanboys. Zu Hauf im Netz vertreten. Im realen Leben hingegen sind es eher wenige. Was nicht heisst das SW per se schlecht ist. Nur für mich ist es nicht die propagierte eierlegende Wollmilchsau die glücklich macht. Einige Settings finde ich sogar durchaus interessant wie Rippers oder Necessary Evil.

Rolemaster. Nicht zu Unrecht als Rulemaster betitelt. Zu viele Tabellen und Bücher. Für alles. Ich bin nie reingekommen, hab RM bestimmt ein halbes Jahr oder länger in Mittelerde gespielt.

Shadowrun. In allen 4 Inkarnationen. Mehr als ein paar Abende hab ich nie durchgehalten. Die Kombination von Fantasy und Cyberpunk hat mich einfach nie richtig überzeugen können.

Buffy. Der größte Fehler meines Lebens. Das Rollenspiel für pubertierende RPGler denen nichts zu peinlich ist.

Zum Glück hab ich von den meisten Rollenspielen, die mich wahrscheinlich nie begeistern und daher auch auf dieser Liste landen würden, schon vorher die Finger gelassen. Ausrutscher und Fehltritte gibt es immer.

Wobei neulich ein Bekannter schrieb:

Mei wegen dem Spielen 🙂 Thomas ich glaube es wird bei dir nie eines geben, dass dich auf lange Zeit fesselt, das ist einfach so.

Ist wohl so.

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