Ausgelesen XVI

Ruhig und bedächtig fängt er an, der neue Donna Leon Auf Treu und Glauben. Die ersten 150 Seiten gleiten gemächlich dahin, fast spürt man die Augusthitze de den Venezianern zu schaffen macht. Auch danach ist der Krimi eher ruhig und unspektakulär. Sanfte Töne ohne Krawall. Ein schwuler Gerichtsdiener, dubiose Hausbesitzer, eine Richterin die Prozesse verzögert. Eigentlich alles wie immer. Und die wahren Schuldigen kommen am Ende wieder davon. Nur für Brunetti geht es wieder gut aus, er fährt nach Südtirol und holt den langersehnten Urlaub mit seiner Familie nach.

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