Ausgelesen XVIII

Es kommt selten genug vor, das ich ein Buch nach dem Kauf sofort lese. Die meisten wandern erst auf den Stapel der ungelesenen Bücher. Der jeweils neue Commissario Brunetti von Donna Leon oder eben jetzt Todbringer von John Connolly hingegen sind so Autoren, die sofort von mir gelesen werden.

War bei den bisherigen Thrillern von Connolly der Privatdetektiv Charlie „Bird“ Parker im Mittelpunkt, so dreht sich bei Todbringer alles um Louis und seinen Freund Angel. Man erfährt mehr über Louis Vergangenheit und Beweggründe. Leider ist das auch der schwächste Roman in der Reihe bisher. Gerade um den Brennenden Mann hätte ich mehr viel mehr bzw. etwas innovativeres gewünscht.

Berufskiller Louis muss um sein Leben fürchten. Expartner Bliss und ein auf Rache sinnender Vater wollen ihn tot sehen. Doch dann erhält Louis den Auftrag, seinen schärfsten Gegner auszuschalten. Fast zu spät merkt er, dass er in die Falle getappt ist – Bliss der Henker erwartet ihn bereits …
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