Ausgelesen XXI

Diesmal hat es wieder länger gedauert, bis ich ein Buch ausgelesen habe. Ein Handbuch amerikanischer Gebete von Lucius Shepard genauer gesagt.

Als Wardlin Stuart bei einem Streit in einer Bar einen Mann erschlägt, wird er wegen Totschlags angeklagt und zu zehn Jahren Haft verurteilt. Während er diese Haftstrafe absitzt, geht eine seltsame Veränderung mit dem Mann vor. Er beginnt damit, Gebete niederzuschreiben, die an keinen bestimmten Gott gerichtet sind, und zu seinem großen Erstaunen muß er feststellen, daß diese Gebete tatsächlich in Erfüllung gehen. Es dauert nicht lange, da gilt Stuart als bedeutender Schamane und verläßt das Gefängnis als eine landesweite Berühmtheit. Doch dieser Ruhm bringt ihn in Konflikt mit einem fundamentalistischen christlichen Priester und währen die beiden ihren Kampf ausfechten, scheint es, als würde der Gott, zu dem Stuart betete, leibhaftig auf Erden wandeln.

Und weil ich mit Amel einer Meinung bin, hier auch seine Rezi zum nachlesen. Er war ein wenig früher dran als ich.

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